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Was kann jeder tun?

Natürlich ist das "Neuste vom Neuen" oft ein Verkaufsargument. Die Schnelligkeit der Rechner und ein gigantischer Speicherplatz sind auf den ersten Blick große Kaufanreize. Entscheidend aber sollte sein, welche Geräte-Leistung an den einzelnen Arbeitsplätzen tatsächlich benötigt wird. Denn alles, was für die tatsächliche Nutzung überdimensioniert ist, braucht mehr Strom als nötig und ist zudem meist teurer in der Anschaffung. Dabei sind sparsame Geräte nicht unbedingt teurer als ineffiziente Geräte.

Vor dem Kauf bestimmen, was der PC leisten soll
Hightech für Büro und Haushalt sollte immer nach individuellen Bedürfnissen ausgesucht werden. Wer seinen PC nur zum Surfen und für Texte nutzt, benötigt weniger Hardware-Leistung als etwa passionierte Computerspieler. So brauchen Office-Anwendungen keine Premium-Grafikkarte mit starker GPU und eigenem Lüfter. Bei Neugeräten hat sich das Verhältnis von Leistung und Energieverbrauch sehr stark verbessert, vor allem durch die aktuellen Mehrkern-Prozessoren. Sie arbeiten schneller und verbrauchen deutlich weniger Energie.

Sofortmaßnahmen einleiten

Erste Sofortmaßnahme sollte sein, die vorhandenen Geräte richtig zu konfigurieren und die Anwender für einen energiesparenden Umgang mit der Technik zu motivieren. Allein hierdurch kann oft 30% Strom und mehr gespart werden. Auf folgende Punkte sollte besonders geachtet werden:

- Energiesparfunktionen der Geräte nutzen
- Geräte bei Nichtgebrauch abschalten
- auch Geräte wie Monitore, Drucker, Scanner, Dockingstations, etc.
- Mitarbeiter schulen und motivieren
- Bildschirmschoner deaktivieren (z.T. hohe Grafikleistung)
- Wo möglich ein zentrales Power-Management nutzen